Honor 90
Generation 2023 · mittelklasse· geprüfte B-Ware
Die Honor 90 (2023) als geprüfte B-Ware. Schneller und zuverlässiger Fingerabdrucksensor. Einschränkung: Kein Ladeadapter und keine Schutzhülle im Lieferumfang.
Pro & Contra
- Schneller und zuverlässiger Fingerabdrucksensor
- Tadellose Verarbeitung mit stabilem Gehäuse
- NFC, 5G und solides GPS an Bord
- Solide Hauptkamera mit ordentlichen Tageslichtaufnahmen
- Großzügige 8 GB RAM und 256 GB Speicher
- Gute Akkulaufzeit, bei moderater Helligkeit rund zwei Tage
- Kein Ladeadapter und keine Schutzhülle im Lieferumfang
- Kein 3,5-mm-Kopfhöreranschluss
- Keine Speichererweiterung per microSD
- IPS-Display statt AMOLED, im Freien schlechter ablesbar
- Nur Mono-Lautsprecher, kein Stereo-Sound
- Schwache Videoqualität, kein 4K, mangelhafte Stabilisierung
Modelle dieser Generation
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Vollständige Details anzeigenHonor 90: obere Mittelklasse mit 200-MP-Kamera und augenschonendem Display
Die Honor 90 ist Honors nummerierte Hauptlinie in der oberen Mittelklasse. Sie kam global 2023 auf den Markt und kombiniert eine hochauflösende 200-MP-Hauptkamera mit einem Display, das auf augenschonende Wiedergabe ausgelegt ist. Heute ist sie neu wie auch geprüft gebraucht ein günstiger Einstieg in Honors Mittelklasse. Sie steht zwischen der älteren Honor 70 und der neueren Honor 200 innerhalb der Honor Smartphones.
Für wen die Honor 90
Die 90er passt, wenn du eine hochauflösende Kamera und ein augenfreundliches Display willst, ohne in die Oberklasse zu zahlen. Die 200-MP-Hauptkamera liefert viel Detail, und das Display ist auf langes, ermüdungsarmes Lesen ausgelegt. Als günstiger Mittelklasse-Einstieg landet sie auch in der Auswahl bei Smartphones bis 500 Euro.
Kommst du von einem älteren Honor, lohnt der Blick auf die Honor 70 als Vorgänger; willst du das aktuellere Modell mit mehr Funktionsumfang, schau dir die Honor 200 an. Ein ehrlicher Hinweis dazu: Das Harcourt-Porträt, für das Honor wirbt, gibt es erst ab der 200er, nicht in der 90er. Wer querschauen will, vergleicht die 90er mit einem Google Pixel oder der Samsung Galaxy A36 in derselben Preisregion.
Kamera und Display
Das Herzstück ist die 200-MP-Hauptkamera. Die hohe Auflösung gibt viel Spielraum für Details und Zuschnitt. Eine Leica-Abstimmung hat die 90er nicht; das gehört nicht zur Honor-90-Reihe.
Das Display setzt auf PWM-Dimming mit 3840 Hz, also eine sehr hohe Dimmfrequenz, die das Flimmern bei niedriger Helligkeit reduziert. Der TÜV Rheinland hat das Display als flicker-free zertifiziert. Wer viel und lange am Bildschirm liest, profitiert von der augenschonenden Auslegung.
Neu oder geprüft gebraucht
Du bekommst die Honor 90 bei uns neu und geprüft gebraucht. Geprüft gebrauchte Geräte sind generalüberholt und nach Zustandsstufen eingeordnet, jedes durchläuft einen Funktions- und Optik-Check. Innerhalb von 30 Tagen kannst du dein Gerät zurückgeben.
Häufige Fragen
Hat die Honor 90 eine Leica-Kamera? Nein. Die 90er kommt mit einer 200-MP-Hauptkamera, aber ohne Leica-Abstimmung. Auch das Harcourt-Porträt gibt es erst ab der Honor 200.
Ist das Display der Honor 90 augenschonend? Ja. Es nutzt PWM-Dimming mit 3840 Hz und ist vom TÜV Rheinland als flicker-free zertifiziert, was das Flimmern bei niedriger Helligkeit verringert.
Was ist der Unterschied zum Vorgänger und Nachfolger? Die Honor 70 ist die ältere Generation, die Honor 200 die neuere mit zusätzlichem Funktionsumfang wie dem Harcourt-Porträt. Die 90er liegt dazwischen und ist heute ein günstiger Mittelklasse-Einstieg, auch im Vergleich mit einem Google Pixel.
Was bedeutet geprüft gebraucht? Geprüft gebrauchte Geräte sind generalüberholt, nach Zustandsstufen sortiert und durchlaufen einen Funktions- und Optik-Check. Du hast 30 Tage Rückgaberecht. Alternativ findest du die 90er neu, ebenso wie andere Modelle unter Smartphones bis 500 Euro.