Induktions-Kochfelder
Ein Induktionskochfeld erhitzt den Topf direkt über ein Magnetfeld, statt erst die Kochfläche – dadurch wird es schnell heiß, reagiert sofort und die Fläche daneben bleibt vergleichsweise kühl. Bei uns findest du Induktionskochfelder von Bosch, Siemens, Gorenje und Bauknecht, neu und geprüft. Welches passt, entscheiden Bauart, Breite und Ausstattung.
Beko HII 64200 FMTX Kochfeld Schwarz Integriert 58 cm Zonen-Induktionskochfeld
BekoMaximale Flexibilität: Die beiden linken Kochzonen lassen sich zu einer großen Fläche verbinden, ideal für große Töpfe oder Bräter und somit perf...
Vollständige Details anzeigenInduktionskochfeld-Ratgeber: worauf es beim Kauf ankommt
Autark oder als Set
Ein autarkes Induktionskochfeld hat eine eigene Bedienung und lässt sich unabhängig vom Backofen platzieren – flexibel, etwa in einer Kochinsel. Ein Set-Kochfeld wird über den darunter eingebauten Backofen gesteuert und ist fest mit ihm kombiniert. Wer Kochfeld und Ofen getrennt setzen will, braucht die autarke Variante.
Breite: 60 cm Standard oder 80 cm
Die meisten Felder sind rund 58–60 cm breit und passen in den üblichen Arbeitsplatten-Ausschnitt. Breitere Modelle mit 80 cm bieten mehr Fläche und oft eine durchgehende Flex-Zone für große oder mehrere Töpfe. Unsere Auswahl reicht von 58 bis 81 cm – miss vor dem Kauf den vorhandenen Ausschnitt.
Kochzonen, Flex und Booster
Standard sind vier Kochzonen. Eine Flex- oder Bräterzone koppelt zwei Felder zu einer großen Fläche für Bräter und ovale Töpfe. Die Booster-Funktion schaltet einer Zone kurzzeitig mehr Leistung zu, damit Wasser schneller ankocht.
Bedienung
Bedient wird per Berührung (Touch), viele Modelle mit einem Slider zum Wischen durch die Stufen. Nützlich sind Timer je Zone, Restwärmeanzeige und eine Abschaltautomatik.
Anschluss
Induktionskochfelder werden in der Regel an einen Starkstrom-/400-V-Anschluss angeschlossen – das gehört wegen der Leistung in die Hand einer Elektrofachkraft. Plane den passenden Anschluss mit ein, bevor du dich für ein Modell entscheidest.
Die Modelle im Vergleich
| Modell | Breite | Kochzonen | Zustand |
|---|---|---|---|
| Gorenje GI6401BSCE | 59 cm | 4 | neu |
| Siemens iQ300 EH645 | 58 cm | 4 | neu |
| Siemens iQ500 ED851 (breit) | 80 cm | 4 | neu |
| Bosch Serie 6 PVS645 | 58 cm | 4 | neu |
| Siemens iQ700 EX875 (breit) | 81 cm | 4 | neu |
Breite und Ausstattung aus den Herstellerangaben (Einbaumaße). Stand 06/2026.
Welches Induktionskochfeld passt zu dir
- Standardküche, Preiseinstieg: ein 58–60-cm-Feld mit vier Zonen – etwa das Gorenje.
- Viel und gleichzeitig kochen: ein 80-cm-Feld mit Flex-Zone für große Töpfe.
- Kochinsel oder getrennte Planung: ein autarkes Feld mit eigener Bedienung.
Häufige Fragen
Wie wird ein Induktionskochfeld angeschlossen? Meist über einen 400-V-Starkstromanschluss. Wegen der Leistung sollte der Anschluss von einer Elektrofachkraft erfolgen; ein normaler Schuko-Stecker reicht für die gängigen Einbaufelder nicht.
Welche Töpfe brauche ich? Induktion funktioniert nur mit magnetischem Boden. Geeignet sind Töpfe und Pfannen mit der Kennzeichnung „induktionsgeeignet"; ein Magnet, der am Boden hält, ist ein guter Schnelltest.
Autark oder Set – was ist der Unterschied? Autarke Felder haben eine eigene Steuerung und lassen sich frei platzieren. Set-Felder werden vom darunter sitzenden Backofen mitbedient und sind fest mit ihm kombiniert.
60 oder 80 cm? 58–60 cm passen in den Standard-Ausschnitt und reichen für die meisten Küchen. 80 cm geben mehr Platz für große Töpfe und Flex-Zonen – wenn der Ausschnitt es hergibt.
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