Handy verschicken: so bereitest du den Akku vor und verpackst richtig

Ein Smartphone in ein Paket zu legen, fühlt sich nach nichts an. Technisch verschickst du damit aber eine Lithium-Ionen-Zelle, und die steht in der Liste der Güter, für deren Transport eigene Regeln gelten. Die meisten davon betreffen dich als Privatperson nur indirekt, zwei aber ganz direkt: Der Akku sollte nicht voll geladen sein, und das Gerät muss sich unterwegs nicht versehentlich einschalten können. Wer das weiß, packt in fünf Minuten richtig. Wer es nicht weiß, schickt im schlimmsten Fall etwas los, das gar nicht befördert werden darf. Diese Anleitung geht den ganzen Weg durch: Ladestand, Verpackung, Versanddienst, und den Sonderfall, den Apple gerade neu geschaffen hat.

Talkis Tipp. Zieh das Ladekabel am Abend vorher ab und lass das Handy leerlaufen, bis rund ein Drittel übrig ist. Dann ganz ausschalten, nicht nur sperren. Das sind die zwei Handgriffe, die im Versand wirklich zählen, und beide brauchen null Aufwand, wenn du einen Tag früher dran denkst. Vollgeladen losschicken ist die einzige Variante, die niemand empfiehlt. — Talki, dein Berater

Das Wichtigste in Kürze

  • Ladestand rund 30 Prozent. Im Luftverkehr ist dieser Wert für Akkus die Messlatte, teils verbindlich, teils als Empfehlung. Für dein Paket ist er die sichere Hausnummer, weil niemand am Karton sieht, ob es unterwegs in ein Flugzeug geht.
  • Gerät vollständig ausschalten. Die Vorschriften für den Landtransport verlangen wörtlich, dass ein unbeabsichtigtes Einschalten wirksam verhindert wird. Sperrbildschirm genügt dafür nicht.
  • Zwei Zahlen entscheiden: 20 und 100 Wattstunden. Eine Zelle bis 20 Wh und ein Akku bis 100 Wh dürfen im normalen Paket mitreisen. Handyakkus liegen darunter, seit Kurzem mit einer prominenten Ausnahme.
  • Das iPhone 18 Pro Max ist genau diese Ausnahme. Seine Zelle liegt über 20 Wh. Apple hat dafür eine eigene Funktion eingebaut, die den Akku vor dem Versand herunterfährt. Ohne sie ist das Gerät kein normales Paketgut.
  • Defekte oder aufgeblähte Akkus dürfen nicht ins Paket. Auch nicht, wenn sie im Gerät stecken. Dafür gibt es keinen Umweg über gute Verpackung.
  • Ein bis zwei Geräte je Paket brauchen kein Gefahrgut-Kennzeichen. Erst bei mehr Geräten im selben Karton wird die Kennzeichnung fällig.

Warum der Ladestand überhaupt eine Rolle spielt

Ein Lithium-Ionen-Akku speichert Energie auf engstem Raum. Wird er beschädigt, gequetscht oder kurzgeschlossen, kann er in eine sich selbst verstärkende Hitzereaktion geraten. Je voller die Zelle in diesem Moment ist, desto mehr Energie steht dafür zur Verfügung. Genau deshalb hängt die Transportsicherheit nicht nur an der Verpackung, sondern auch am Ladezustand.

Im Luftverkehr ist das seit Jahren geregelt: Akkus, die einzeln verschickt werden, dürfen höchstens zu 30 Prozent geladen sein. Zum Januar 2026 ist diese Grenze ausgeweitet worden. Für Akkus, die zusammen mit einem Gerät im selben Paket liegen, war der Wert bisher eine Empfehlung und ist jetzt verbindlich. Für Akkus, die fest im Gerät verbaut sind, also für dein Handy, bleibt er eine Empfehlung.

Diese Unterscheidung ist wichtig, damit du nicht auf Panikmache hereinfällst: Du machst dich nicht strafbar, wenn dein Handy mit 60 Prozent im Karton liegt. Die 30 Prozent sind trotzdem die richtige Zielmarke. Erstens, weil jeder Beförderer seine eigenen Bedingungen dazu setzen darf. Zweitens, weil du beim nationalen Paketversand nicht weißt, ob die Sendung auf einem Teilstück fliegt. Und drittens, weil es dem Akku nicht schadet, im Gegenteil.

Die zwei Zahlen, an denen alles hängt

Ob dein Gerät überhaupt als normales Paketgut durchgeht, entscheidet die Energie des Akkus in Wattstunden. Die Freistellung, unter der Handys, Notebooks und Kameras befördert werden dürfen, nennt zwei Obergrenzen: höchstens 20 Wh je Zelle und höchstens 100 Wh je Akku. DHL führt genau diese Werte in seinen Gefahrgutregelungen für den nationalen Paketversand auf.

Ein typischer Handyakku liegt zwischen 12 und 20 Wh. Du findest den Wert meist auf der Rückseite des Akkus oder in den technischen Daten des Herstellers; grob überschlagen ist es die Kapazität in Amperestunden mal die Nennspannung, also etwa 4,5 Ah mal 3,87 V. Solange du unter den Grenzwerten bleibst, gelten für dich nur die vier praktischen Auflagen: stabile Außenverpackung, Akku im Gerät oder in einer Innenverpackung, Schutz gegen Kurzschluss, und wirksam verhindertes Einschalten.

Über den Grenzwerten hört der einfache Weg auf. Dann ist die Sendung voll reguliertes Gefahrgut, und das nimmt der normale Paketdienst nicht an. Lange war das ein theoretischer Fall, weil kein Handy in die Nähe von 20 Wh kam. Das hat sich in diesem Monat geändert.

Der Sonderfall: iPhone 18 Pro Max

Apple hat dem iPhone 18 Pro Max einen so großen Akku eingebaut, dass dessen einzelne Zelle die 20-Wh-Marke überschreitet. Damit fällt das Gerät aus der Freistellung heraus, unter der jedes andere Handy verschickt wird. Apple löst das in der Software: Ab Werk deckelt eine Firmware-Sperre die nutzbare Kapazität unter 20 Wh, damit das Gerät den Weg von der Fabrik zu dir überhaupt zurücklegen darf. Beim ersten Aktivieren fällt der Deckel, und der Akku steht dir voll zur Verfügung.

Willst du das Gerät später selbst verschicken, zur Reparatur, zum Ankauf, als Rücksendung oder als Geschenk, musst du diesen Zustand wiederherstellen. Dafür gibt es in den Einstellungen eine eigene Funktion, im Original „Prepare to Ship“. Du findest sie unter Einstellungen › Allgemein › iPhone übertragen/zurücksetzen. Sie entlädt den Akku unter 20 Wh und setzt anschließend eine Ladegrenze, damit er dort auch bleibt.

So läuft es ab:

  1. Ladekabel abziehen. Solange das iPhone am Strom hängt, entlädt es sich nicht.
  2. Empfänger klären. Apple weist ausdrücklich darauf hin, den Empfänger vorher zu kontaktieren, weil er das Gerät im gedeckelten Zustand bekommt.
  3. Funktion starten und den Grund auswählen: Reparatur, Ankauf oder Rückgabe, oder etwas anderes.
  4. Warten. Ist der Akku fast leer, dauert es Minuten. Startest du bei voller Ladung, kann es ein paar Stunden dauern. Das iPhone wird dabei warm, das ist normal.
  5. Fertig, wenn es „versandbereit“ meldet. Erst dann packst du es ein.

Zwei Details, die du kennen solltest. Bei Reparatur, Ankauf und Rückgabe bleibt die Ladegrenze für 14 Tage bei 80 Prozent, damit das Gerät unterwegs unter der Grenze bleibt; danach lässt sie sich aufheben. Und wenn du es dir anders überlegst, machst du den ganzen Vorgang über denselben Menüpunkt wieder rückgängig.

Für alle anderen aktuellen Modelle gilt das nicht. Sie bleiben unter 20 Wh und brauchen keine Sonderbehandlung, nur die üblichen Schritte weiter unten.

Schritt für Schritt: Handy versandfertig machen

1. Daten sichern, abmelden, zurücksetzen. Wenn das Gerät zu jemand anderem geht, ist das der erste und wichtigste Block, und er hat eine feste Reihenfolge: Backup, Konten abmelden, dann erst löschen. Wie das für iPhone, Samsung und Pixel im Detail läuft, steht im Ratgeber Handy für den Ankauf vorbereiten und, mit Blick auf den Datenschutz, in Daten löschen vor dem Handy-Verkauf. Geht das Gerät nur zur Reparatur und kommt zurück, reicht ein Backup.

2. Ladestand einstellen. Ziel sind ungefähr 30 Prozent. Der bequeme Weg: einen Tag vorher das Ladekabel abziehen und normal weiterbenutzen. Der schnelle Weg, wenn es eilt: Taschenlampe an, Displayhelligkeit hoch, ein Video in Schleife laufen lassen, Hotspot einschalten. Umgekehrt gilt: Ist der Akku fast leer, lade ihn lieber auf ein Drittel auf, statt ein völlig entladenes Gerät loszuschicken. Eine tiefentladene Zelle nimmt Schaden, wenn sie länger liegt.

3. SIM- und Speicherkarte entnehmen. Beides reist selten mit und geht sonst verloren. Bei einer eSIM entscheidest du beim Zurücksetzen, ob das Profil gelöscht wird; behalte es, wenn du die Nummer weiter nutzt.

4. Vollständig ausschalten. Nicht sperren, nicht in den Flugmodus, sondern aus. Das ist die eine Anforderung, die in den Vorschriften wörtlich steht, und sie ist ernst gemeint: Ein Gerät, das im Paket aufwacht und stundenlang nach Netz sucht, heizt sich auf.

5. Verpacken. Dazu der nächste Abschnitt.

Richtig verpacken

Nimm einen Karton, keinen gepolsterten Umschlag. Ein Smartphone in einer Versandtasche übersteht die Sortieranlage selten unbeschadet, und ein Transportschaden geht zulasten dessen, der schlecht verpackt hat.

  • Außen fest, innen gepolstert. Der Karton sollte deutlich größer sein als das Gerät, ringsum Polstermaterial, sodass nichts wandert. Schüttel den fertigen Karton einmal am Ohr: Was sich bewegt, bewegt sich auch im Lkw.
  • Display zusätzlich schützen. Luftpolsterfolie oder ein Stück Karton direkt auf dem Bildschirm.
  • Keine losen Metallteile. Münzen, Schlüssel, Werkzeug oder ein loser Zweitakku im selben Karton sind genau das Kurzschlussrisiko, das die Vorschrift ausschließen will.
  • Kein angestecktes Kabel. Ladegerät und Kabel gehören separat verpackt, nicht am Gerät.
  • Hülle abnehmen, wenn sie zur Bewertung nicht dazugehört, aber leg sie nicht weg: Sie hat das Gerät bisher heil gehalten.
  • Rechnung oder Anmeldebeleg dazu, wenn der Empfänger ihn braucht, etwa bei einer Reparatur oder Rücksendung.

Notiere dir vor dem Zukleben die IMEI und mach ein paar Fotos vom Zustand des Geräts. Das ist kein Misstrauen, sondern deine Beweislage, falls unterwegs etwas passiert. Wie du die Nummer findest, steht in IMEI-Nummer prüfen.

Welcher Versanddienst, und was aufs Paket muss

National. Mit DHL Paket ist der Versand innerhalb Deutschlands unter den genannten Maßgaben zugelassen: Lithiumakkus für Mobiltelefone, Notebooks und Kameras sind ausdrücklich als zulässig aufgeführt, solange die Grenzwerte eingehalten werden und Kurzschluss sowie unbeabsichtigtes Einschalten ausgeschlossen sind. DPD lässt den nationalen Versand unter Auflagen ebenfalls zu. Hermes führt Batterien in der Liste der ausgeschlossenen Versandgüter, hier lohnt vorher der Blick in die aktuellen Bedingungen.

Kennzeichnung. Das Lithium-Kennzeichen am Karton wird nicht immer verlangt. Ausgenommen sind Pakete mit höchstens vier eingebauten Zellen oder zwei eingebauten Akkus, wenn die Sendung höchstens zwei solcher Pakete umfasst. Ein einzelnes Handy fällt also klar darunter, zwei ebenfalls. Legst du drei Geräte in denselben Karton, brauchst du das Kennzeichen.

Ins Ausland. Hier wird es unbequem. Nach den veröffentlichten Regelungen ist Gefahrgut mit DHL Paket International ausgeschlossen, und Lithiumakkus zählen dort dazu. Für Privatpersonen bedeutet das: Der Weg über das normale Auslandspaket ist keiner, auf den du dich verlassen solltest. Wenn ein Gerät wirklich über die Grenze muss, frag vorher beim Anbieter nach, welches Produkt dafür vorgesehen ist, statt es stillschweigend einzuwerfen.

Wenn der Akku defekt ist, wird es ernst

Es gibt einen Fall, in dem alle obigen Tipps nicht helfen: Beschädigte oder defekte Lithium-Zellen sind vom Versand ausgeschlossen, auch dann, wenn sie in einem Gerät stecken. Das steht so in den Beförderungsregelungen, und es ist keine Formalie.

Woran du das erkennst: Das Gehäuse steht auf, das Display wölbt sich oder hebt sich am Rand an, die Rückseite lässt sich eindrücken, das Gerät wird im Ruhezustand heiß, oder es hatte einen Wasserschaden oder einen harten Sturz. In all diesen Fällen gehört das Handy nicht ins Paket. Bring es stattdessen zu einer Sammelstelle oder in einen Laden, der Altgeräte annimmt, oder frag beim Empfänger nach, wie er solche Fälle abwickelt. Was dabei zu beachten ist, steht in Altes Handy recyceln und entsorgen und, für lose Akkus, in Akku und Batterie entsorgen.

Versenden ist nicht Lagern

Die 30 Prozent sind eine Transportmarke, gedacht für ein paar Tage im Karton. Für die Schublade gilt etwas anderes: Apple empfiehlt für die Aufbewahrung ungefähr 50 Prozent, das Gerät ausgeschaltet, kühl und trocken, und bei längerer Lagerung alle sechs Monate wieder auf die Hälfte nachladen. Wer ein Ersatzgerät monatelang mit fünf Prozent liegen lässt, findet irgendwann eine Zelle vor, die sich nicht mehr wecken lässt. Mehr dazu in Handy richtig lagern.

Wenn du dein Gerät zu uns schickst

Für den Weg zu uns gilt nichts anderes als oben, nur mit einem Zusatz: Melde die Sache vorher an, dann weiß die Werkstatt, was ankommt. Bei einer Reparatur läuft das über die Online-Anmeldung — du beschreibst Gerät und Defekt, bekommst eine Einschätzung und entscheidest dann, ob du vorbeikommst oder einschickst. Leg den Anmeldebeleg mit ins Paket und schick das Gerät ausgeschaltet und etwa zu einem Drittel geladen. Genau in diesem Zustand kann es direkt auf den Prüfplatz.

Dieselbe Sorgfalt steckt auch in der Gegenrichtung. Jedes generalüberholte Smartphone, das bei uns rausgeht, ist geprüft, zurückgesetzt und so verpackt, dass es den Weg unbeschadet übersteht. Der Akkustand, mit dem es bei dir ankommt, ist deshalb kein Zufall, sondern dieselbe Regel, die du jetzt kennst.

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Talkis Empfehlung

Zwei Handgriffe, mehr ist es nicht: nicht voll geladen, und ganz ausgeschaltet. Den Rest erledigt ein vernünftiger Karton mit Polster. Wenn du ein iPhone 18 Pro Max verschickst, kommt der eine Schritt in den Einstellungen dazu, und der ist keine Kür — ohne ihn ist das Gerät kein gewöhnliches Paketgut. Und wenn der Akku aufgebläht ist, ist der Versand vom Tisch, egal wie gut du packst. Dann bringst du das Gerät hin oder fragst vorher nach.

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Häufige Fragen

Wie voll darf der Akku beim Versand sein? Als Zielwert haben sich 30 Prozent etabliert. Für einzeln verschickte Akkus ist das im Luftverkehr verbindlich, für Akkus, die zusammen mit einem Gerät im Paket liegen, seit Anfang 2026 ebenfalls. Für den fest eingebauten Akku in deinem Handy ist es eine Empfehlung. Du tust trotzdem gut daran, dich daran zu halten, weil du nicht weißt, welchen Weg dein Paket nimmt.

Muss ich das Handy wirklich ausschalten? Ja. Die Regelung für den Landtransport verlangt, dass ein unbeabsichtigtes Einschalten wirksam verhindert wird. Ein gesperrtes, aber eingeschaltetes Gerät erfüllt das nicht. Nebenbei kommt es dann nicht mit leerem Akku an.

Darf ich ein Handy überhaupt per Paket verschicken? Innerhalb Deutschlands ja, unter den beschriebenen Bedingungen. Lithiumakkus für Mobiltelefone sind bei DHL ausdrücklich als zulässig aufgeführt, solange die Grenzwerte eingehalten sind, das Gerät gegen Kurzschluss und Einschalten gesichert ist und die Außenverpackung stabil ist.

Brauche ich einen Gefahrgutaufkleber auf dem Karton? Für ein oder zwei Geräte mit eingebautem Akku nicht, solange die Sendung höchstens zwei solcher Pakete umfasst. Ab drei Geräten in einem Karton wird das Lithium-Kennzeichen fällig.

Was ist am iPhone 18 Pro Max anders? Seine Zelle liegt über 20 Wattstunden und damit über der Grenze, unter der Handys normal befördert werden. Apple deckelt die Kapazität deshalb per Software, ab Werk für den Weg zu dir, und für den Versand in die andere Richtung über die Funktion in den Einstellungen unter „iPhone übertragen/zurücksetzen“. Andere Modelle sind nicht betroffen.

Wie lange dauert das Vorbereiten beim iPhone 18 Pro Max? Das hängt vom Ladestand ab. Ist der Akku fast leer, sind es Minuten. Bei voller Ladung können es laut Apple ein paar Stunden werden. Plan den Schritt also nicht ein, während der Paketbote schon klingelt.

Mein Akku ist aufgebläht. Kann ich das Gerät zur Reparatur einschicken? Nein, nicht ohne Rücksprache. Beschädigte und defekte Lithium-Zellen sind vom Paketversand ausgeschlossen, auch im Gerät. Bring es hin oder frag vorher, wie der Empfänger solche Fälle abwickelt.

Kann ich ein Handy ins Ausland schicken? Mit dem normalen Auslandspaket der Post ist Gefahrgut nach den veröffentlichten Regelungen ausgeschlossen, und dazu zählen Lithiumakkus. Kläre vorher mit dem Anbieter, welches Versandprodukt dafür vorgesehen ist.

Soll ich das Ladegerät mitschicken? Nur wenn der Empfänger es braucht. Es gehört separat verpackt, nicht am Gerät angesteckt. Bei Ankauf und Reparatur wird in aller Regel nur das Gerät selbst gebraucht.

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